Grand Prix Rennfahrer Sicherheitsmaßnahmen haben Todesrate oder Geschwindigkeit nicht gedrosselt, wie vorgesehen

Maßnahmen, die in den letzten zehn Jahren eingeführt wurden, um die Sicherheit von Grand-Prix-Rennen zu verbessern, haben laut einem Bericht, der im British Journal of Sports Medicine erschienen ist, die Todesrate und die kontrollierte Geschwindigkeit nicht verringert. In den letzten zehn Jahren hatten die Organisatoren mehrere regulatorische und technische Änderungen zur Verbesserung der Fahrsicherheit vereinbart. D

Maßnahmen, die in den letzten zehn Jahren eingeführt wurden, um die Sicherheit von Grand-Prix-Rennen zu verbessern, haben laut einem Bericht, der im British Journal of Sports Medicine erschienen ist, die Todesrate und die kontrollierte Geschwindigkeit nicht verringert.
In den letzten zehn Jahren hatten die Organisatoren mehrere regulatorische und technische Änderungen zur Verbesserung der Fahrsicherheit vereinbart. Dazu gehörten die Verringerung der Größe von Motoren, Rillenreifen und Telemetrie (Zweiwege-Radiofrequenz-Datenübertragung). Die Autoren erklären jedoch, dass die Fahrer weiterhin sterben, ebenso wie schwere Verletzungen in der Formel 1 und Moto GP-Wettbewerbe.
Im Jahr 1979 gab es 28 Todesfälle in allen Arten von Autorennen - 2006 waren es 37 (45 Todesfälle im Jahr 2005). Im Motorradfahren, obwohl die Sterberaten gesunken sind, bleibt die Rate der schweren Verletzungen hartnäckig hoch, sagen die Autoren.
Seit 1995 sind auch die Rundenzeiten stetig gesunken. Eine Rekordgeschwindigkeit von fast 230 mph (370 km / h) wurde 2004 erreicht.
Die Autoren argumentieren, dass Sicherheitsverbesserungen zwar nicht zu restriktiv sein sollten, aber dennoch einige Auswirkungen haben müssen.
Die Autoren schlagen vor, dass:
- Kurvengeschwindigkeiten sollten reduziert werden
- Fahrzeuge sollten schwerer und sicherer sein
- Barrieren auf der Strecke sollten verstärkt werden - eine Maßnahme, um Fahrer und Zuschauer zu schützen
- Die von den Fahrern verwendete Schutzkleidung sollte verbessert werden
Die Autoren argumentieren: "Da die Sicherheit der Fahrer vor dem Spektakel und der Wirtschaft steht, ist es nicht hinnehmbar, dass die Fahrer weiterhin sterben oder schwer verletzt werden. Die Verletzungen der Fahrer sind ein untragbarer Preis für die Show."
"Änderungen der technischen Vorschriften und der Fahrsicherheit im Spitzensport"
G Lippi, GL Salvagno, M. Franchini, GC Guidi
British Journal der Sportmedizin ; doi: 10.1136 / bjsm.2007.038778
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Geschrieben von: Christian Nordqvist