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Ungefähr ein Drittel aller Lebensmittelverpackungen enthält Latex, ein Allergen, gegen das möglicherweise bis zu 6% der Bevölkerung allergisch sind, heißt es in einer neuen Studie, die bei Leatherhead Food International im Auftrag der Food Standards Agency, UK, durchgeführt wurde. Besorgniserregender war, dass die Labortests ergaben, dass der Latex gelegentlich in das Lebensmittel selbst gelangte.
Sie können über diese Studie in der Zeitschrift Chemie und Industrie lesen.
Die Food Standards Agency (FSA) sagte, die Food Standards Agency rät den Verbrauchern, nicht zu ändern, was sie essen oder wie sie es zubereiten, da es nicht klar ist, dass tatsächlich Allergene von Latex auf Lebensmittel außerhalb des Labors übertragen werden.
Leute, die gegen Latex allergisch sind, brauchen nicht viel davon, um eine Reaktion auszulösen, sogar Mengen, die so niedrig sind wie ein Milliardstel Gramm pro Milliliter (ng / ml). Latex wird häufig in der Lebensmittelindustrie verwendet, man findet es in Konfekt-Kaltsiegel-Klebstoffen, Obst- und Gemüse-Aufklebern, sogar einige Eiscreme-Verpackungen haben Latex in ihnen.
Obwohl wir wissen, dass Latex bei einer beträchtlichen Anzahl von Menschen eine allergische Reaktion auslöst, gibt es keine Vereinbarungen mit der Lebensmittelindustrie für sichere Konzentrationen.
In dieser Studie untersuchten die Wissenschaftler den Latexgehalt in 21 verschiedenen Lebensmittelverpackungen. Sie fanden heraus, dass über 30% der Wrapper Latex enthielten. Eine Eiscremeverpackung enthielt 370 ng / ml, das dreihundertsiebzigfache des Minimums, das bei einigen Menschen eine allergische Reaktion auslösen kann.
Ein Schokoladenkeks hatte tatsächlich 17 ng / ml Latex darin, der Latex war von der Verpackung in das Essen übergegangen. Zwei andere Lebensmittelproben hatten auch Latex in ihnen. Die Food Standards Agency betonte, dass ein Laborexperiment nicht unbedingt bedeutet, dass das auch außerhalb passiert.
Die UK Latex Allergy Support Group sagt, dass Änderungen der Lebensmittelkennzeichnungsregeln dringend benötigt werden. Für manche Menschen gibt es keine sicheren Latexstufen, sagt die Gruppe.
Die FSA sagt, dass mehr Forschung durchgeführt werden muss, bevor über das weitere Vorgehen entschieden wird.
- Zeitschrift Chemie und Industrie
- Lebensmittelbehörde
- Latex-Allergie-Unterstützungsgruppe
Geschrieben von: Christian Nordqvist
Herausgeber: Medizinische Nachrichten heute

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